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Seit alters bekannt und nunmehr wissenschaftlich belegt ist auch die gute Wirksamkeit der Traubensilberkerze bei Beschwerden in den Wechseliahren. Was sich im Zuge der hormonellen Veränderungen neben Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Konzentrationsund Schlafstörungen an Beschwerden einstellt, laßt sich effizient mit Extrakten aus den Wurzeln von Cimicifuga racemosa behandeln eine wirksame Alternative zur meist angedienten hormonellen Substitutionstherapie bei vegetativen Menopause-Beschwerden. Deren guter Therapieerfolg, jenem der Hormontherapie vergleichbar und ebenso in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen, beruht auf den in dieser Pflanze enthaltenen Phytoöstrogenen. Diese entfalten im Körper der Frau östrogenöhnliche \Wirkungen, womit sie jenen Beschwerden entgegenwirken, die durch das altersbedingte Nachlassen der körpereigenen Östrogenproduktion verursacht sind. Auch zur Vorbeugung der Osteoporose, der durch das Östrogendefizit ausgelösten erhöhten Knochenbrüchigkeit, sind Präparate mit Traubensilberkerze bereits seit dreißig Jahren das Mittel der Wahl. Wie jüngste Forschungen ergaben, liegt das Geheimnis der Cimicifuga-Wirkungen nicht nur in deren Phytoöstrogenen, sondern auch in anderen Inhaltsstoffen begründet.

Dem aktuellen Wissenstand entsprechend zugelassen „zur Verbesserung von durch die Wechseljahre bedingten psychischen und neurovegetativen Beschwerden” sind Monopröparate von Cimicifuga, deren wirksame Tagesdosis 40 mg Extrakt aus dem Wurzelstock aufweisen.

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