wpid-frankfurter-heilpraktikerin-in_1.jpg

Im Gegensatz zu den C-Potenzen können und dürfen die LM-(Q)-Potenzen häufiger eingesetzt werden.

C-Potenzen werden in der Regel als einmalige Gabe verordnet, die Wirkungsweise wird daraufhin wochen, unter Umständen monatelang ohne neue Gabe beobachtet. Es kann hier nicht mehr fein justierend eingegriffen werden und es muss mit sogenannten Erstverschlimmerungen gerechnet werden.

LM-(Q)-Potenzen hingegen werden eventuell täglich, in akuten Fällen sogar stündlich verabreicht. Grund hierfür ist dass die LM-(Q)-Potenzen wesentlich milder in der Wirkungsweise sind und man, anders als bei den C-Potenzen, in der Regel keine wesentlichen, sogenannte Erstverschlimmerungen, sieht. Die häufigere Gabe unterstützt ein besseres Beobachten-Können des Heilungsverlaufs. Ebenfalls kann man so bei Veränderung des Krankheitszustandes bzw. Befinden des Patienten das Arzneimittel schneller aussetzen, wechseln oder aber die Dosierung verändern. Man erreicht eine kürzere Dauer der Behandlung.

Für die Behandlung selbst sind die LM-(Q)-Potenzen handhabbarer. Wie oben erläutert, kann schneller auf etwaige Veränderungen, Zwischenkrankheiten, Störungen von außen (s.Antidote) etc. reagiert werden.
Fazit: Die LM-(Q)-Potenzen sind bei besonders tiefer Wirkung wesentlich bekömmlicher für den Patienten!

Write a comment:

*

Your email address will not be published.

© 2014 Media-Cafe Design | Agentur für Werbung und Webdesign.
Top
Follow us: