Heilpraktiker behandeln Allergie mit Homöopathie

Diese Frage stellt sich immer wieder:

Für die Behandlung von Allergien, wann macht eine homöopathische Behandlung beim Heilpraktiker Sinn?

Erst muss man unterscheiden ob es um Linderung der Symptome geht, also wenn die Allergie bereits ausgebrochen ist, oder ob man langfristig die Allergie heilen möchte oder wenigstens schwächen.

Wenn es darum geht langfristig die Allergie zu heilen, sollte eine homöopathische Behandlung rechtzeitig vor Ausbruch des nächsten Schubes beginnen. Das gilt besonders, wenn es um eine saisonale Allergie, wie zum Beispiel Heuschnupfen oder Pollenallergie geht. Rechtzeitig bedeutet Monate vor dem erwarteten nächsten Ausbruch der Allergie. Wenn Jemand auf Haselnuss reagiert, welche in unseren Breiten durchaus schon im Januar blühen kann, sollte eine konstitutionelle homöopathische Behandlung im Oktober beginnen. Das ist ganz wichtig, denn in einer akuten Allergie ist der Organismus zu überlastet um sich mit Heilung beschäftigen zu können.

Jetzt ist wieder der Begriff der konstitutionellen Behandlung gefallen! Das bedeutet dass Sie als Patient ganzheitlich betrachtet und behandelt werden. Es geht dann nicht nur um die Allergie Symptome, sondern um alle Schwächen und sonstigen Symptome die sie schon eine Weile an sich selbst beobachten. Das ist dann genau der Grund warum Sie nicht selbst behandeln sondern einen Heilpraktiker aufsuchen, der in der Aufnahme dieser “Ganzheit der Symptome” ausgebildet ist und Erfahrung damit hat. Das auf Sie abgestimmte Medikament soll dann auch auf diese “Ganzheit der Symptome” wirken, also ganzheitlich!

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