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Capsicum wird von Homöopathen oft verschrieben bei Beschwerden im Hals, Magen-Darm Beschwerden, der Harnwege oder auch bei Fieber.

Capsicum annuum ist die lateinische Bezeichnung für Cayenne Pfeffer und wird in der Homöopathie meistens Capsicum genannt.

Wenn sich der Hals heiß anfühlt. Die Eustachsche Röhre (Verbindung vom Rachen zu den Ohren) ist stark schmerzhaft. Schmerz und Trockenheit im Hals strahlt zu den Ohren aus. Wundheitsschmerz; Gefühl von Zusammenschnürung oder brennende Einschnürung verstärkt zwischen dem Schlucken. Der Gaumen und das Zäpfchen sind entzündet und geschwollen.Einschnürung der Brust; nimmt den Atem. Heiserkeit.

Aufgeblähter Magen, Erbrechen. Schwächegefühl in der Magengegend Viel Durst; aber Trinken verursacht Schaudern.

Blutende Hämorrhoiden, mit wundem Anus. Stechender Schmerz während dem Stuhlgang.Rektum. eventuell blutiger Schleim, mit Brennen und Krämpfen. Durst nach dem Stuhlgang könnte ein Hinweis auf Capsicum sein.

Bei Beschwerden der Harnwege mit Brennen in der Harnröhrenöffnunghäufiger mit fast vergeblicher Harndrang.Der Urin kommt zuerst in Tropfen dann geht er schubweise ab.

Bei starken Blutungen vor der Menopause, mit Übelkeit.Stechende Empfindung in der linken Eierstockgegend.

Fieber mit Kälte, vielleicht sogar mit schlechter Laune. Nach (jedem) Trinken Schauder und Frostschütteln.

Besserung: während dem Essen; Hitze

Verschlechterung: im Freien, unbedeckt sein, Luftzug

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Heilpraktiker behandeln mit Silicea in erster Linie Erkrankungen des zentralen Nervensystems, des Lymphsystems, Haut, der Schleimhäute, sowie ein schwaches Immunsystem.

Auslöser für diese Beschwerden können sein: Überanstrengung, Unterdrückung von Absonderungen oder auch Impfungen. 

Häufig handelt es sich um Beschwerden mit Absonderungen (= Sekrete wie Schweiß, Schleim, Eiter, …), Schweiß (mit Geruch).

Entzündung am Auge mit schleimig-eitrigem Sekret (Chalazion, Hordeolum, Konjunktivitis).

Erschöpfungszustände, Gesichts- oder Kopfschmerzen (eventuell vom Nacken ausgehend) als würde der Schädel platzen, Überempfindlickeit gegen Berührung.

Große Erkältungsneigung, vergrößerte Lymphknoten, Erkältung mit laufender Nase, Nebenhöhlenentzündung, Mandelentzündung, Mittelohrentzündung, Bronchitis.

Skoliose; Bindegewebsschwäche; Wachstumsstörungen von Haaren und Nägeln; eingewachsene Zehennägel.

Verdauungsbeschwerden wie aufgeblähtsein oder Blähungen.

Neigung zu Eiterungen; Abszesse; Fisteln; Nagelbetteiterung; schlecht heilende, eiternde Wunden.

Silicea fördert das Abstoßen von Fremdkörpern aus dem Gewebe, wie zum Beispiel Splitter oder Stachel.

Entzündungen des Zahnfleisches und weitere Beschwerden an den Zähnen (was Heilpraktiker nicht behandeln!)

Die DHU beschreibt Menschen die Silicea benötigen folgendermaßen: “Nachgiebige, ruhige, zarte Menschen, Mangel an Selbstvertrauen, unumstößliche Überzeugungen, geben aber scheinbar nach; sehr schreckhaft; schlechter Ernährungszustand; unzureichender Mineralstoffwechsel, deshalb mangelhafte Ausbildung von Knochen, Haaren, Nägeln, Zähnen; ausgeprägte Frostigkeit; zarte, schüchterne, aber auch eigensinnige Kinder mit verzögerter Entwicklung.”

Verschlimmerung

  • durch Kälte
  • im Winter

Besserung

  • durch Wärme
  • warmes Einhüllen (Kopfschmerzen)
Heilpraktikerin aus Frankfurt erklärt Homöopathie Medikament Allium cepa

Allium cepa, das ist die ganz normale Küchenzwiebel.

Bei Allium cepa denkt man direkt an Allergien, es wird aber von Heilpraktikern nicht nur bei Allergien eingesetzt.

Auch bei Erkältungen, die durch feuchtes, nasskaltes Wetter hergevorgerufen wurden.

Allium cepa kann helfen bei einem Fließschnupfen der wund machend ist, also wenn die Nase sich wund anfühlt dort wo sie mit dem Nasensekret in Kontakt kommt. Besonders Bei linksseitigem Schnupfen, mit milder Sekretion der Augen (umgekehrt, also bei milder Sekretion der Nase und wundmachendem Sekret der Augen kann Euphrasia ebenfalls helfen );

  • auch wenn die Augen stark tränen und lichtempfindlich sind, heftiges Niesen,
  • Schnupfen bessert sich im warmen Zimmer,
  • Schnupfen bessert sich durch Kälte,
  • Schnupfen verschlechtert sich durch Feuchtigkeit, Schnupfen bessert sich durch frische Luft;
  • dabei Halsentzündung und Kratzen in der Kehle beim Husten.

Viele Menschen bekommen von Zwiebeln Blähungen. Ja, deshalb kann Allium cepa auch bei (übel riechenden) Blähungen helfen, sogar bei Durchfall.

Typisch kann eine Besserung im Freien sein und eine Verschlimmerung in warmen Räumen.

Homöopathie Globuli von Heilpraktikerin erklärt Pulsatilla

Die Nase läuft, das Sekret ist mild (= macht die Nase nicht wund), wässrig bis schleimig, vielleicht gelblich. Jucken vielleicht die Augen? Vielleicht werden kalte Anwendungen als wohltuend empfunden und der Patient fühlt sich besser an der frischen, kühlen Luft und schlechter im Warmen. Besonders abends ist die Nase verstopft.Wenn dann vielleicht auch noch ein Geruchsverlust empfunden wird. Wenn einige aber nicht unbedingt alle dieser Symptome zutreffen denken die meisten Heilpraktiker an eine Behandlung mit Pulsatilla.

Heilpraktiker informiert über Homöopathie Globuli Sambucus nigra

Das Homöopathie Medikament Sambucus nigra ist die lateinische Bezeichnung für den schwarzen Holunder das heißt, dass das Medikament aus schwarzem Holunder hergestellt wird.

Heilpraktiker setzen Homöopathie Globuli Sambucus nigra besonders bei Beschwerden der Atmungsorgane ein. Trockener Schnupfen (bei Kindern) bis hin zu chronischem Schnupfen. Aber auch bei Heiserkeit mit Halsschmerzen und Husten.

Heiserkeit mit zähem Schleim im Hals. Anfallsartiger (erstickender) Husten, der vielleicht gegen Mitternacht auftritt.Vielleicht wird sogar das Gesicht beim Husten blau.Trockener Schnupfen. Chronischer Schnupfen, trockene und verstopfte Nase. Lockerer Husten.

Wenn Fieber dabei ist: Trockene Fieberhitze während des Schlafs, aber Schwitzen beim Aufwachen und wenn der Patienten wach ist. Er möchte nicht aufgedeckt werden.

Aber alle Symptome können auch von Schweiß begleitet sein.

Beim Stillen muß das Kind von der Brustwarze ablassen weil die Nase verstopft ist und es nicht atmen kann.
Die Beschwerden der Atemwege können begleitet sein von Brustbeklemmung mit Drücken im Magen und Übelkeit.

Anhaltende schlechte Laune. Der Patient Erschrickt leicht.
Kolikartige Bauchschmerzen mit Übelkeit und aufgebläht; vielleicht sogar wässriger Durchfall.

Häufiges Urinieren, mit wenig Urin.

Verschlechterung:

  • Schlaf
  • in Ruhe
  • durch Obst

Besserung:

  • Aufsetzen im Bett
  • Bewegung
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Euphrasia kann bei Schnupfen helfen!

Hier kann Euphrasia besonders helfen wenn z.B.:

  • Ein Fließschnupfen besteht, der mit einem wässrigen Sekret die Nase wund macht
  • Heftiges Nießen
  • Die Augen brennen evtl. und fühlen sich entzündet an
  • Die Symptome verschlechtern sich abends, im warmen Zimmer

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Wie Sie ganz einfach Ihr Immunsystem selbst stärken können :

https://www.carstens-stiftung.de/artikel/top-10-was-tun-bei-infektanfaelligkeit.html

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Luffa operculata wird von Heilpraktiker meistens eingesetzt zur Behandlung der oberen Atemwege.

Nicht nur bei Allergien sondern auch bei (wiederkehrendem) Schnupfen, Nebenhöhlenentzündung, Halsentzündung und ganz besonders bei Allergien. Symptome können sich auch ausdrücken mit Stirnkopfschmerzen, eine ständig laufende Nase. einem trockenen Mund oder z.b. Brennen im Hals. Aber auch trockene Reizzustände der Nasen- und Nasennebenhöhlen.

Da sich Beschwerden in trockener Zimmer Luft und vor allem morgens verschlechtern können und sich draußen eher verbessern, denkt man hier besonders am Hausstauballergie.

Besserung:

  • Draußen

Verschlechterung:

  • Trockene Zimmerluft
  • Morgens
Fieber bei grippalen Infekten

Neue Erkenntnisse der renommierten Carl-Carstens-Stiftung zu Homöopathie Behandlung von Erkältung bei Kindern:

Sobald Kinder die Krabbelstube oder den Kindergarten besuchen ist es nicht ungewöhnlich, wenn sie sich sechs- bis achtmal pro Jahr mit einer Erkältung mit Husten einfangen. Eine Untersuchung des Cochrane-Collaboration konnte keine fundierten Nachweise für die besserer Wirksamkeit von Antibiotika, verglichen mit Placebo Medikamenten bei Erkältungsinfekten. Allerdings konnten deutlich erhöhte Nebenwirkungen bei der Behandlung mit Antibiotika festgestellt werden.

Wenn dann noch die zunehmenden Antibiotikaresistenzen in Betracht gezogen werden, ist es mehr als selbstverständlich, dass Behandlungsalternativen eingesetzt werden müssen! Die Behandlung von Erkältungsinfekten mit Homöopathie kann daher eine sowohl Nebenwirkungsfreie, wie auch wirkungsvolle Alternative Behandlung darstellen.

zitiert bei und mehr nachzulesen bei:

https://www.carstens-stiftung.de/artikel/globuli-statt-antibiotika-bei-infektionen-der-oberen-atemwege.html

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Wussten Sie das schon: Das Immunsystem sitzt im Darm!

Es ist nicht so wichtig für das Immunsystem ob wir zum Beispiel genug Vitamin C zu uns nehmen oder genug Gemüse essen. Wichtig ist wie das System der Bakterien in unserem Darm aufgestellt ist. Eine gesunde Darmflora ist entscheidend für unser Wohlbefinden. Sie macht uns stressresistenter, stärkt unsere Haut, reguliert unser Gewicht, macht uns unempfindlicher bei Allergien und besonders unempfindlich für Infekte

Neben der Zuführung von Darmbakterien ist es essentiell diese zu “füttern”! Darmbakterien brauchen Ballaststoffe zum Überleben! Ein weiterer Grund sich ballaststoffreich zu ernähren!

Dazu jetzt neueste wissenschaftliche Forschungsergebnisse:

https://www.carstens-stiftung.de/artikel/top-10-darmgesundheit.html

Heilpraktikerin aus Frankfurt informiert über Homöopathie

Wie nimmt man eigentlich homöopathische Medikamente richtig ein?

Medikamente mit Nummern (= Potenzen) D 6 bis D 24 werden im Akutzustand

  • anfänglich alle 15 Minuten eingenommen, 4 – 5 mal immer 2-3 Kügelchen
  • und dann jede Stunde einmal 2-3 Kügelchen (=Globuli) 3 mal
  • sollte noch keine Besserung eingesetzt haben dann nur noch 3 mal täglich

Ganz wichtig ist: keine Einnahme mehr wenn sich die Beschwerden bessern!!!
Diese Anleitung darf nicht den Besuch bei einer guten Homöopathin ersetzen, die Sie bitte zur korrekten Behandlung befragen!

Heilpraktikerin in Frankfurt zum Thema Erkältung und Aconitum

Plötzlich Erkältung!!! Was tun? Aconitum?
Gerade wenn plötzlich eine Erkältung beginnt, vielleicht sogar in der Nacht, sich durch häufiges Niesen ankündigt, sich die Schleimhäute ganz trocken anfühlen, die Nase fühlt sich irgendwie verstopft an und Gerüche werden als störend empfunden, dann könnte Aconitum vom Heilpraktiker verschrieben werden. Eine Erkältung, die plötzlich nach kaltem Wind oder Zugluft auftritt mit plötzlich hohem Fieber. Das Gesicht ist rot oder vielleicht auch nur eine Wange, während die andere eher blass ist. Herzklopfen, ängstlich, unruhig, empfindlich bei Geräuschen, vielleicht auch viel Durst, all dies sind Symptome die einen Heilpraktiker an Aconitum denken lassen.

Der französische Forscher Claude Bernard hatte es schon vor mehr als 100 Jahren auf eine berühmte Formel gebracht: „Die Mikrobe ist nichts, das Terrain ist alles”: Entscheidend bei den täglichen unausweichlichen Begegnungen unseres Immunsystems mit möglicherweise schädigenden Keimen ist stets ein perfekt ausbalanciertes “Gleichgewicht des Schreckens”, bei dem beide (gut) leben können: Hier ein resolutes Immunsystem dort mehr oder weniger schädliche Keime mit ihrem schnellen Ausbreitungspotenzial. Die Mikrobe will ihr neues Territorium besiedeln. Eine Auseinandersetzung mit aggressiven Mikroorganismen ist für ein gut eingespieltes Immunsystem Tagesgeschäft. Das Immunsystem des Menschen besteht selbst aus Mikroben (die Guten) welche das Terrain gesund besiedeln. Der Mensch kann die (schädlichen) Mikroben nur in die Schranken weisen, nicht dauerhaft besiegen, was auch nicht Ziel des Immunsystems ist. Wenn ihm der totale Triumph gelänge, hätte er damit sein eigenes Todesurteil gleich mit unterzeichnet. Umgekehrt gelingt es den Keimen nur in Ausnahmefällen, den Menschen zu vernichten. Dies liegt auch gar nicht in ihrem lnteresse, ist der Lebensraum “Mensch ” doch in vielen Fällen so etwas wie ihr Brotgeber. Gestört wird dieses empfindliche Gleidigewicht weniger durch massive Invasionsanstrengungen der Krankheitserreger (auch solche kommen selten vor), sondem vor allem dadurch, daß das menschliche Immunsystem durch innere oder äußere Einflüsse, vor allem durch Fehler in der Lebensführung geschwächt ist. Auch der Einsatz von Antibiotika greift natürlich massiv in dieses Gleichgewicht ein, da ein Antibiotkum in der Regel auch die guten Mikroorganismen unseres Immunsystems schädigt. Bei einer Therapie mit Antibitika ist daher immer gut abzuwägen. Das Immunsystem gesund zu erhalten und gegebenenfalls wieder aufzubauen ist überlebenswichtig und gehört in die Hände eines erfahrenen Therapeuten!

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Pulsatilla bei Erkältung von Heilpraktiker Frankfurt

Heilpraktiker Frankfurt Pulsatilla bei Erkältung

Hier kann Pulsatilla helfen, besonders wenn:

… die Nase läuft oder verstopft ist mit gelblich- grünem Schleim.

Vor Allem ist Pulsatilla eine gute Wahl die Nase verstopft ist im Wechsel mit Fließschnupfen:

  • Jucken der Augen?
  • Besteht Geruchsverlust?
  • Wenn sich Fieber mit Schüttelfrst abwechselt
  • Kein Durst empfunden wird
  • Die Symptome verschlechtern sich im geschlossenen Räumen (bei Wärme)
  • Die Symptome verbessern sich im Freien

 

Heilpraktiker behandeln Erkältungen mit Homöopathischen Medikamenten

Grippale Infekte mit Erkältungs Symptomen sind jetzt zu dieser Jahreszeit nicht verwunderlich. Wir haben oft die Nase voll: ein akuter Schnupfen, häufig ausgelöst durch Viren, kann eine der verschiedene Ausprägungen einer Erkältung sein. Halsweh ist oft der Beginn, dann können auch Husten, Müdigkeit, Fieber oder halt der Schnupfen dazu kommen. All diese Beschwerden können sehr gut mit Homöopathie behandelt werden.
Entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung mit Homöopathie ist, dass das Medikament genau auf die Symptome abgestimmt wird.

Wie das genau geht und eine Auswahl der angezeigten homöopathischen Medikamente möchte ich gerne in den nächsten Beiträgen vorstellen.

Fieber bei grippalen Infekten

Fieber ist kein Symptom, dass einfach so, ohne Grund, auftritt und den Körper angreift oder schaden will. Das Fieber wird tatsächlich vom Organismus selbst herbeigeführt! Es ist also nicht unbedingt die Krankheit, wie zum Beispel Grippe, die Fieber in uns produziert, sondern der Körper selbst. Das hört sich erst mal wirklich seltsam an, ist aber tatsächlich so!

Warum aber macht der Körper Fieber? Es kann heute angenommen werden, dass Fieber die richtige “Betriebstemperatur” für das Immunsystem schafft. “Antikörperbildung usw. sind bei Temperaturen von 38 bis 41 °C verstärkt beobachtbar”² und es zeigt sich in vielen Forschungen, dass fiebersenkende Maßnahmen den Krankheitsverlauf meistens komplikationsreicher machen und sogar verlängern können². Es kann also durchaus dem Immunsystem dienen.

Muss man Fieber immer senken? Nein! “Temperatursenkung als Selbstzweck ist bei Fieber kein unbedingtes Behandlungsziel”² Es sollte eher individuell entschieden werden ob das Fieber zugelassen werden kann um das Immunsystem zu unterstützen.

²https://de.wikipedia.org/wiki/Fieber#Infektabwehr

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