Heilpraktikerin aus Frankfurt erklärt Homöopathie Medikament Bellis perennis

Bellis perennis ist auch bei uns beheimatet und haben die Meisten sicher schon auf der Wiese wachsen sehen. Schon im 16. Jahrhundert wurde Bellis bei Gicht eingesetzt.

Heilpraktiker setzen Bellis hauptsächlich bei akuten Beschwerden ein, mit Symptomen auf der Haut, der Muskulatur und des Bewegungsapparates. Bellis ist als eines der großen Wundheilmittel bekannt.

Zur Heilung von Wunden durch Verletzungen, falschen Bewegungen oder Überanstrengung der Muskeln. Dazu können gehören Verspannungen von Muskeln, Verstauchungen oder sogar Muskelrisse. Es kann eingesetzt werden mit dem Ziel Schmerzen nach Verletzungen oder Operationen zu lindern. Typisch ist auch ein Wundheits- oder Zerschlagenheitsgefühl am ganzen Körper.

Bellis kann auch eingesetzt werden bei Blutergüssen, nässenden Ekzemen, Herpes oder Furunkeln.

 

Die Beschwerden …

… verschlimmern sich durch (Folge von):

  • Abkühlung bei Hitze
  • Bei Stürmen
  • Berührung
  • (Über-) Anstrengung
  • Operationen
  • Verletzungen

 

… verbessern sich bei:

  • Hitze
  • Kalten Anwendungen (Kompressen)
  • Fortgesetzte Bewegung
  • Druck auf die betroffene Stelle
  • Essen
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