Wie wirkt Homöopathie?

Nachdem ich in der vorherigen Folge das Ziel der Homöopathie dargestellt habe, soll hier die Wirkweise der Homöopathie erklärt werden. Das möchte ich an Hand eines Beispiels tun:

Wie vorher schon erwähnt beinhaltet das homöopathische Medikament eine Substanz die, die zu behandelnden Symptome, in ganz schwacher Form dem Organismus aufzeigt, damit der Organismus auf die zu heilenden Symptome aufmerksam wird und die Selbstheilungskraft angeregt werden kann.

Ein häufig verwendetes homöopathisches Medikament ist Allium cepa (lesen Sie dazu auch meinen Beitrag über Allium cepa!). Allium cepa ist die lateinische Bezeichnung für die Küchenzwiebel. Die Küchenzwiebel kann bei uns tränende Augen und eine laufende Nase bewirken. So oder so ähnlich sehen die Symptome aus  (und Viele mehr) bei denen Allium cepa eingesetzt werden kann. Das bewirkt, dass der Organismus den Reiz erhält die Nase läuft und die Augen tränen. Vorher hat er auf diese Symptome nicht mit Heilung reagiert, vielleicht weil er geschwächt ist und die Symptome nicht erkannt hat. Jetzt, als er diesen Reiz durch ein homöopathisches Medikament erhält, kann er die Symptome erkennen und die Selbstheilungskraft kann aktiviert werden. Das, vom Heilpraktiker verschriebene homöopathische Medikament ahmt also ähnliche Symptome nach, wie die zu heilenden Symptome des Kranken. Die Heilung kann jetzt funktionieren.

Nachdem hier die “Ähnlichkeitsregel” erklärt wurde, werde ich in der nächsten Folge die Bedeutung (nicht nur) des Begriffs “Homöopathie” klären. Nein, es hat nichts mit Verdünnug zu tun! Das Thema Verdünnung kommt später!

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