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Wie kann das sein, wenn doch angeblich, die schädliche Wirkung des homöopathischen Medikamentes durch die extreme Verdünnung verhindert wird? Doch Nebenwirkungen?

Nein, eine Nebenwirkung ist etwas anderes! Eigentlich wäre die korrekte Bezeichnung „Erstreaktion“, da es sich hier um eine Reaktion handelt, die zu Beginn einer homöopathischen Behandlung auftreten kann. Bei der Homöopathie handelt es sich um eine “Reiz-Regulationstherapie”. Deshalb kann es anfangs über den Regulationsmechanismus des Organismus zu einer leichten Verstärkung der vorhandenen Beschwerden kommen, was ein Zeichen der korrekten Arzneiwahl ist.

Der Körper hat Symptome einer Krankheit, auf die er bisher nicht mit Heilung reagiert hat weil seine Selbstheilungskraft zu schwach oder sonst irgendwie blockiert ist. Zu diesen vorhanden Symptomen kommen, über das homöopathische Medikament Symptome in den Körper die, den bisherigen möglichst ähnlich sind ( siehe in Folge 3 beschriebene “Ähnlichkeitsregel”). Diese Symptome können sich nun (gefühlt) erstmal addieren, sind aber tatsächlich ein Zeichen, dass ein passendes Medikament gegeben wurde.

Meist kommt es jedoch nicht zu dieser Erstreaktion, und wenn doch, dann klingt sie schnell wieder ab und geht in einen Heilungsprozess über. Ist dies nicht der Fall oder ist die Verschlimmerung massiv, sollte das Arzneimittel abgesetzt und muss das weitere Vorgehen mit Ihrem Heilpraktiker besprochen werden.

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