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Während der Einnahme homöopathisch verordneter Arzneien und gerade bei konstitutionellen Therapien mit Hochpotenzen, auch in den Wochen nach der Einnahme, sollten folgende Substanzen (nach Absprache mit dem Homöotherapeuten) vermieden werden: Kampher, Kaffee, Menthol, Pfefferminz, Eukalyptus, ätherische Öle, Teebaumöl, und Japanisches HeilpflanzenÖl, betäubende Drogen und Medikamente. Grund hierfür ist, dass die aufgeführten Substanzen in Verdacht stehen homöopathische Medikamente zu löschen, so dass eine Wirkung gar nicht, nur sehr schwer festzustellen sein könnte. Zu beachten sind Salben, Zahnpasta, Saunaaufgüsse, Cremes, Sonnenmilchprodukte, Bonbons, Einreibemittel, Badezusätze etc.! Ob diese Substanzen die Wirkung der homöopathischen Arznei löschen oder nicht ist nicht immer feststellbar, um aber den Therapieerfolg sicher beurteilen zu können, wird empfohlen diese Stoffe (= Antidote) zu meiden.

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