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Heilpraktiker verschreiben Hyperircum  in erster Linie wenn es um die Behandlung des Zentralen peripheren Nervensystems geht.

Heilpraktiker setzen Hypericum ein in der Behandlung von akuten, frischen Verletzungen mit Nervenschädigung, Quetschungen, Brandwunden, Stichwunden, Tierbissen, Nervenverletzungen mit stechenden, schießenden Schmerzen, Neuralgien im Rahmen von Verletzungen oder Operationen (Zahnweh als Folge einer Zahnbehandlung).

Zu den Schlüsselsymptomen gehören Verletzungen oder Wunden, die schmerzhafter sind als es scheint, die Schmerzen treten oft an nervenreichen Stellen wie in den Fingerspitzen oder am Steißbein auf.

Hyperircum ist in der Kräutermedizin durchaus bekannt für die Behandlung von Stimmungstiefs, daher wundert es auch nicht,  dass Hyperircum in der Homöopathie für ähnliche Beschwerden Einsatz findet: Melancholie, Depressionen und Manie (im Klimakterium). Aber auch bei Angst oder Schock nach Verletzung oder Unfall findet Hypericum Verwendung. Patienten fühlen sich vielleicht nervös, überdreht, ständig müde, sprechen im Schlaf und vergessen, was sie sagen wollten. Sie haben das Gefühl, in die Luft gehoben zu werden oder aus großer Höhe zu fallen. 

Verschlimmerung

  • Feuchtigkeit
  • Nebel
  • Nasskaltes Wetter
  • Erschütterung

Besserung:

  • Still liegen
  • mit dem Gesicht nach unten liegen
  • Kopf nach hinten beugen
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