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Heilpraktiker behandeln mit Silicea in erster Linie Erkrankungen des zentralen Nervensystems, des Lymphsystems, Haut, der Schleimhäute, sowie ein schwaches Immunsystem.

Auslöser für diese Beschwerden können sein: Überanstrengung, Unterdrückung von Absonderungen oder auch Impfungen. 

Häufig handelt es sich um Beschwerden mit Absonderungen (= Sekrete wie Schweiß, Schleim, Eiter, …), Schweiß (mit Geruch).

Entzündung am Auge mit schleimig-eitrigem Sekret (Chalazion, Hordeolum, Konjunktivitis).

Erschöpfungszustände, Gesichts- oder Kopfschmerzen (eventuell vom Nacken ausgehend) als würde der Schädel platzen, Überempfindlickeit gegen Berührung.

Große Erkältungsneigung, vergrößerte Lymphknoten, Erkältung mit laufender Nase, Nebenhöhlenentzündung, Mandelentzündung, Mittelohrentzündung, Bronchitis.

Skoliose; Bindegewebsschwäche; Wachstumsstörungen von Haaren und Nägeln; eingewachsene Zehennägel.

Verdauungsbeschwerden wie aufgeblähtsein oder Blähungen.

Neigung zu Eiterungen; Abszesse; Fisteln; Nagelbetteiterung; schlecht heilende, eiternde Wunden.

Silicea fördert das Abstoßen von Fremdkörpern aus dem Gewebe, wie zum Beispiel Splitter oder Stachel.

Entzündungen des Zahnfleisches und weitere Beschwerden an den Zähnen (was Heilpraktiker nicht behandeln!)

Die DHU beschreibt Menschen die Silicea benötigen folgendermaßen: “Nachgiebige, ruhige, zarte Menschen, Mangel an Selbstvertrauen, unumstößliche Überzeugungen, geben aber scheinbar nach; sehr schreckhaft; schlechter Ernährungszustand; unzureichender Mineralstoffwechsel, deshalb mangelhafte Ausbildung von Knochen, Haaren, Nägeln, Zähnen; ausgeprägte Frostigkeit; zarte, schüchterne, aber auch eigensinnige Kinder mit verzögerter Entwicklung.”

Verschlimmerung

  • durch Kälte
  • im Winter

Besserung

  • durch Wärme
  • warmes Einhüllen (Kopfschmerzen)
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Eine 3Sat Dokumentation mit interessanten neuen Erkenntnissen. So kann sich jeder seine eigene Meinung bilden!

Milch – Ein Glaubenskrieg:

https://youtu.be/wfeg5tFKpxM

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Wie Sie ganz einfach Ihr Immunsystem selbst stärken können :

https://www.carstens-stiftung.de/artikel/top-10-was-tun-bei-infektanfaelligkeit.html

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Wussten Sie das schon: Das Immunsystem sitzt im Darm!

Es ist nicht so wichtig für das Immunsystem ob wir zum Beispiel genug Vitamin C zu uns nehmen oder genug Gemüse essen. Wichtig ist wie das System der Bakterien in unserem Darm aufgestellt ist. Eine gesunde Darmflora ist entscheidend für unser Wohlbefinden. Sie macht uns stressresistenter, stärkt unsere Haut, reguliert unser Gewicht, macht uns unempfindlicher bei Allergien und besonders unempfindlich für Infekte

Neben der Zuführung von Darmbakterien ist es essentiell diese zu “füttern”! Darmbakterien brauchen Ballaststoffe zum Überleben! Ein weiterer Grund sich ballaststoffreich zu ernähren!

Dazu jetzt neueste wissenschaftliche Forschungsergebnisse:

https://www.carstens-stiftung.de/artikel/top-10-darmgesundheit.html

Der französische Forscher Claude Bernard hatte es schon vor mehr als 100 Jahren auf eine berühmte Formel gebracht: „Die Mikrobe ist nichts, das Terrain ist alles”: Entscheidend bei den täglichen unausweichlichen Begegnungen unseres Immunsystems mit möglicherweise schädigenden Keimen ist stets ein perfekt ausbalanciertes “Gleichgewicht des Schreckens”, bei dem beide (gut) leben können: Hier ein resolutes Immunsystem dort mehr oder weniger schädliche Keime mit ihrem schnellen Ausbreitungspotenzial. Die Mikrobe will ihr neues Territorium besiedeln. Eine Auseinandersetzung mit aggressiven Mikroorganismen ist für ein gut eingespieltes Immunsystem Tagesgeschäft. Das Immunsystem des Menschen besteht selbst aus Mikroben (die Guten) welche das Terrain gesund besiedeln. Der Mensch kann die (schädlichen) Mikroben nur in die Schranken weisen, nicht dauerhaft besiegen, was auch nicht Ziel des Immunsystems ist. Wenn ihm der totale Triumph gelänge, hätte er damit sein eigenes Todesurteil gleich mit unterzeichnet. Umgekehrt gelingt es den Keimen nur in Ausnahmefällen, den Menschen zu vernichten. Dies liegt auch gar nicht in ihrem lnteresse, ist der Lebensraum “Mensch ” doch in vielen Fällen so etwas wie ihr Brotgeber. Gestört wird dieses empfindliche Gleidigewicht weniger durch massive Invasionsanstrengungen der Krankheitserreger (auch solche kommen selten vor), sondem vor allem dadurch, daß das menschliche Immunsystem durch innere oder äußere Einflüsse, vor allem durch Fehler in der Lebensführung geschwächt ist. Auch der Einsatz von Antibiotika greift natürlich massiv in dieses Gleichgewicht ein, da ein Antibiotkum in der Regel auch die guten Mikroorganismen unseres Immunsystems schädigt. Bei einer Therapie mit Antibitika ist daher immer gut abzuwägen. Das Immunsystem gesund zu erhalten und gegebenenfalls wieder aufzubauen ist überlebenswichtig und gehört in die Hände eines erfahrenen Therapeuten!

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