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Heilpraktiker verschreiben das Homöopathie Medikament Opium hauptsächlich bei Beschwerden des Zentralen Nervensystems und des Magen-Darm-Traktes.

Opium ist auch als wichtiges Notfall Mittel nach Unfällen bekannt.

Beschwerden des Zentralen Nervensystems können sich ausdrücken als träumerische Benommenheit; Bewusstseinstrübung; wie betäubt; ausgeprägte Schläfrigkeit; Teilnahmslosigkeit; Koma; Emotionale Erstatrung und Unempfmdlichkeit aller Sinnesorgane. Der Patient kann gleichgültig, verlangsamt in der Reaktion sein. Geringes oder fehlendes Schmerzempfinden. Komaähnlicher Schlaf, schwer zu unterbrechen. Aber auch das Gegenteil wie Erregtheit, Phantasien, Schreckhaftigkeit oder auch Überempflndlichkeit der Sinne.

Der Schweiß ist heiß. Ist vielleicht das Gesicht geschwollen, blutunterlaufen, oder heiß? Die Atmung geräuschvoll oder behindert; oder geht es einfach nur um Schnarchen? Die Darmtätigkeit funktioniert nicht; Verstopfung ohne Stuhidrang; trockener, knolliger Stuhl; Aufgeblähtheit von Appetitlosigkeit begleitet. Der Stuhl gleitet in den Enddarm zurück. Durchfall wechselt mit Verstopfung ab. Der Urin kann nicht mehr kontrolliert werden.

All dies könnten Folgen von Schreck sein oder anderen, plötzlichen, psychischen Belastungen (Ärger, Angst,…).

Verschlechterung:

  • Wärme
  • während und nach dem Schlaf

Besserung:

  • Abkühlung
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