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Heilpraktiker verschreiben das Homöopathie Medikament Opium hauptsächlich bei Beschwerden des Zentralen Nervensystems und des Magen-Darm-Traktes.

Opium ist auch als wichtiges Notfall Mittel nach Unfällen bekannt.

Beschwerden des Zentralen Nervensystems können sich ausdrücken als träumerische Benommenheit; Bewusstseinstrübung; wie betäubt; ausgeprägte Schläfrigkeit; Teilnahmslosigkeit; Koma; Emotionale Erstatrung und Unempfmdlichkeit aller Sinnesorgane. Der Patient kann gleichgültig, verlangsamt in der Reaktion sein. Geringes oder fehlendes Schmerzempfinden. Komaähnlicher Schlaf, schwer zu unterbrechen. Aber auch das Gegenteil wie Erregtheit, Phantasien, Schreckhaftigkeit oder auch Überempflndlichkeit der Sinne.

Der Schweiß ist heiß. Ist vielleicht das Gesicht geschwollen, blutunterlaufen, oder heiß? Die Atmung geräuschvoll oder behindert; oder geht es einfach nur um Schnarchen? Die Darmtätigkeit funktioniert nicht; Verstopfung ohne Stuhidrang; trockener, knolliger Stuhl; Aufgeblähtheit von Appetitlosigkeit begleitet. Der Stuhl gleitet in den Enddarm zurück. Durchfall wechselt mit Verstopfung ab. Der Urin kann nicht mehr kontrolliert werden.

All dies könnten Folgen von Schreck sein oder anderen, plötzlichen, psychischen Belastungen (Ärger, Angst,…).

Verschlechterung:

  • Wärme
  • während und nach dem Schlaf

Besserung:

  • Abkühlung
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Anders als andere, konventionelle und schulmedizinische Mittel, die Sie kennen, haben homöopathische Einzelmittel einen sehr großen Anwendungsbereich.
Er umfasst nicht nur ein Symptom (z. B. Kopfschmerzen), sondern den ganzen Menschen, der an diesem Symptom oder auch an mehreren leidet. Nehmen Sie das Beispiel Erkältung: Sie leiden an hämmernden Kopfschmerzen, die Ohren tun weh, der Hals brennt, Sie wollen sich unter der Decke verstecken und heiße Getränke zu sich nehmen, obwohl Sie schwitzen. Dieser ganze Symptomenkomplex wird mit einem einzigen homöopathischen Mittel abgedeckt. Der Gesetzgeber trägt der Besonderheit der Homöopathie Rechnung, indem er für homöopathische Arzneimittel spezielle Anmeldeverfahren geschaffen hat und für die Gebrauchsanweisung folgenden Satz vorschreibt: „Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einertherapeutischen Indikation“.

Zitiert aus “”Faszination Homöopathie”” ; DHU

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Capsicum wird von Homöopathen oft verschrieben bei Beschwerden im Hals, Magen-Darm Beschwerden, der Harnwege oder auch bei Fieber.

Capsicum annuum ist die lateinische Bezeichnung für Cayenne Pfeffer und wird in der Homöopathie meistens Capsicum genannt.

Wenn sich der Hals heiß anfühlt. Die Eustachsche Röhre (Verbindung vom Rachen zu den Ohren) ist stark schmerzhaft. Schmerz und Trockenheit im Hals strahlt zu den Ohren aus. Wundheitsschmerz; Gefühl von Zusammenschnürung oder brennende Einschnürung verstärkt zwischen dem Schlucken. Der Gaumen und das Zäpfchen sind entzündet und geschwollen.Einschnürung der Brust; nimmt den Atem. Heiserkeit.

Aufgeblähter Magen, Erbrechen. Schwächegefühl in der Magengegend Viel Durst; aber Trinken verursacht Schaudern.

Blutende Hämorrhoiden, mit wundem Anus. Stechender Schmerz während dem Stuhlgang.Rektum. eventuell blutiger Schleim, mit Brennen und Krämpfen. Durst nach dem Stuhlgang könnte ein Hinweis auf Capsicum sein.

Bei Beschwerden der Harnwege mit Brennen in der Harnröhrenöffnunghäufiger mit fast vergeblicher Harndrang.Der Urin kommt zuerst in Tropfen dann geht er schubweise ab.

Bei starken Blutungen vor der Menopause, mit Übelkeit.Stechende Empfindung in der linken Eierstockgegend.

Fieber mit Kälte, vielleicht sogar mit schlechter Laune. Nach (jedem) Trinken Schauder und Frostschütteln.

Besserung: während dem Essen; Hitze

Verschlechterung: im Freien, unbedeckt sein, Luftzug

Bewertung Heilpraktiker

Das ist ganz einfach, sobald sich die Symptome bessern, sollte die Einnahme beendet werden. Es ist wichtig homöopathische Medikamente nicht weiter zunehmen, auch wenn sich der Zustand nur langsam bessert. Denn dann ist die Wirkung eingetreten und hat somit die Selbstheilungskraft angeregt. Wenn jetzt noch weiter der Reiz des homöopathischen Medikamentes auf die Selbstheilungskraft wirkt, dann wird diese irritiert und kann im schlimmsten Fall wieder aussetzen.

Die Einnahme eines homöopathischen Medikaments muss auch beendet werden, wenn nach mehreren Behandlungstagen (akute Beschwerden: nach wenigen Stunden) keine Besserung bzw eine massive Verschlechterung der Symptome eintritt.

Eine Ausnahme sind LM Potenzen oder auch Q-Potenzen, wie diese auch genannt werden. Bei LM Potenzen ist mit einer Besserung im Idealfall erst einige Zeit nach der Einnahme zu rechnen.

Erst wenn die Besserung sich nicht weiter fortsetzt, also die Heilung stagniert, darf die Einnahme wieder fortgesetzt werden.

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Während der Einnahme homöopathisch verordneter Arzneien und gerade bei konstitutionellen Therapien mit Hochpotenzen, auch in den Wochen nach der Einnahme, sollten folgende Substanzen (nach Absprache mit dem Homöotherapeuten) vermieden werden: Kampher, Kaffee, Menthol, Pfefferminz, Eukalyptus, ätherische Öle, Teebaumöl, und Japanisches HeilpflanzenÖl, betäubende Drogen und Medikamente. Grund hierfür ist, dass die aufgeführten Substanzen in Verdacht stehen homöopathische Medikamente zu löschen, so dass eine Wirkung gar nicht, nur sehr schwer festzustellen sein könnte. Zu beachten sind Salben, Zahnpasta, Saunaaufgüsse, Cremes, Sonnenmilchprodukte, Bonbons, Einreibemittel, Badezusätze etc.! Ob diese Substanzen die Wirkung der homöopathischen Arznei löschen oder nicht ist nicht immer feststellbar, um aber den Therapieerfolg sicher beurteilen zu können, wird empfohlen diese Stoffe (= Antidote) zu meiden.

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Im Gegensatz zu den C-Potenzen können und dürfen die LM-(Q)-Potenzen häufiger eingesetzt werden.

C-Potenzen werden in der Regel als einmalige Gabe verordnet, die Wirkungsweise wird daraufhin wochen, unter Umständen monatelang ohne neue Gabe beobachtet. Es kann hier nicht mehr fein justierend eingegriffen werden und es muss mit sogenannten Erstverschlimmerungen gerechnet werden.

LM-(Q)-Potenzen hingegen werden eventuell täglich, in akuten Fällen sogar stündlich verabreicht. Grund hierfür ist dass die LM-(Q)-Potenzen wesentlich milder in der Wirkungsweise sind und man, anders als bei den C-Potenzen, in der Regel keine wesentlichen, sogenannte Erstverschlimmerungen, sieht. Die häufigere Gabe unterstützt ein besseres Beobachten-Können des Heilungsverlaufs. Ebenfalls kann man so bei Veränderung des Krankheitszustandes bzw. Befinden des Patienten das Arzneimittel schneller aussetzen, wechseln oder aber die Dosierung verändern. Man erreicht eine kürzere Dauer der Behandlung.

Für die Behandlung selbst sind die LM-(Q)-Potenzen handhabbarer. Wie oben erläutert, kann schneller auf etwaige Veränderungen, Zwischenkrankheiten, Störungen von außen (s.Antidote) etc. reagiert werden.
Fazit: Die LM-(Q)-Potenzen sind bei besonders tiefer Wirkung wesentlich bekömmlicher für den Patienten!

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In der vorherigen Fo­lge habe ich darüber ­berichtet wie man ein homöopathisches Medi­kament für akute Fäll­e ermittelt. Aber wie­ funktioniert die Homöopathie in d­er Behandlung lang an­dauernder Beschwerden­ und chronischer Erkranku­ngen?

Das ist die “hohe Ku­nst” der Homöopathie!­ Die Behandlung lang ­andauernder
Beschwerden und chro­nischen Erkrankungen ­kann nur ganzheitlich­ erfolgen. Das
bedeutet, dass der g­anze Mensch mit dem G­esamtbild seiner Schw­ächen und
Symptome in die Beha­ndlung mit einbezogen­ wird. Die “Konstitut­ion” des
Patienten wird so be­handelt. Nur mit der ­klassischen Homöopath­ie können
Heilpraktiker ein ho­möopathisches Medikam­ent für eine sogenann­te
“konstitutionelle Be­handlung” ermitteln”

Man startet in der K­lassischen Homöopathi­e mit einer so genann­ten, “großen
Anamnese”. Das ist e­in sehr ausführliches­ Gespräch, in dem ich­ mir ein
detailliertes Bild v­on Ihnen, als Patient­en, mache. Vor Allem ­Ihre Stärken
und Schwächen, Ihre ­Leiden jetzt und in d­er Vergangenheit sind­ dafür
wichtige Anhaltspunk­te.

Um das homöopathisch­e Mittel zu finden, d­as Ihrem Gesamtzustan­d entspricht,
arbeite ich, in einer­ anschließenden “Anal­yse”, aus diesem Gesam­tbild die
wesentlichen Züge Ih­rer Person und Ihres ­Gesundheitszustandes ­heraus. Dann
wird das Ergebnis mi­t der Wirkung von ca.­ 2000 homöopathischen­ Mitteln
verglichen. Das wird­ als “Repertorisation­” bezeichnet. Das Ziel bei die­ser
ganzheitlichen Metho­de ist Ihren g­anzen Organismus mi­t in die
Heilung einzubeziehen.­

Die Aufgabe eines Ho­möopathie Therapeuten­ besteht darin, für j­eden Patienten
individuell, das dem­ jeweiligen Krankheit­szustand entsprechend­e,
homöopathische Medik­ament zu ermitteln.

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Im Idealfall kann man das “vollständige Symptom” benennen!
Jeder, der schon mal ein homöopathisches Medikament in einem der vielen Nachschlagewerke gesucht hat, weiß, dass das gar nicht so einfach ist. Und was gehört da eigentlich dazu, zu diesem “vollständige Symptom”?

Dazu sind die folgenden 5 „W-Fragen“ zu beantworten!

1) Wie sind die Beschwerden die behandelt werden sollen? (Zum Beispiel Ausschlag, rot, juckend)

2) Wo sind die Beschwerden? (Zum Beispiel am äußeren Hals)

3) Was war der akute Auslöser? (Zum Beispiel Kummer, Stress, …)

4) Wodurch verstärken sie sich und was bessert sie? (Wasser, Wärme, Kälte …)

5) Welche Begleitsymptome gibt es? (Zum Beispiel das Allgemeinbefinden? Stimmung? Schlafqualität? Schwitzen? Durst? Appetit? …)

Dass diese 5 W-Fragen beantwortet werden können ist natürlich der Idealfall und nicht immer ganz so einfach! Aber der Weg ist das Ziel und die 5-W-Regel ist zumindest eine gute Anleitung um Beschwerden zielsicher einzugrenzen.

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Wie schon vorher erwähnt, werden homöopathische Medikamente mit Wirkstoff, zum Beispiel Aconitum und der Nummer, der Potenz, bezeichnet. Was Potenzen bedeuten ist in Folge 7 erklärt worden. Aber was bedeutet das nun ganz konkret für die Anwendung?

Der Wirkstoff wird auf die Art der Symptome abgestimmt zum Beispiel Kopfschmerz, Hautausschlag, Schwäche oder Menstruationsbeschwerden. Dieses Verfahren dürfte den Meisten bekannt sein.

Die Nummer, also die Potenz, wird darauf abgestimmt wie tief die Beschwerden sitzen. Das heißt akute Symptome, welche erst kurz bestehen, werden mit anderen Potenzen behandelt als chronische Beschwerden. Und dann gibt es noch die akuten Notfälle, also plötzliche extrem heftige Beschwerden.

Ganz konkret bedeutet das: Heilpraktiker behandeln akute Symptome wie z.B. Übelkeit, Kopfschmerz oder Husten mit niedrigen Potenzen. Niedrige Potenzen wären z.B. D6 oder D12 diese wirken nur auf akute körperliche Symptome und nicht noch auf den ganzen Organismus mit seiner Psyche.

Chronische Beschwerden, wie z.B. lange andauernder Hautausschlag, Allergie, chronische Schwäche oder schwierige Empfängnis werden mit hohen Potenzen behandelt, wie z.B. C30, C200 oder LM12. Der Heilpraktiker stimmt hier, in einer so genannten großen Anamnese, das Medikament auf den ganzen Menschen ab, da diese Hochpotenzen auch auf den ganzen Organismus mit seiner Psyche wirken. Deshalb ist es auch ganz wichtig, dass hier nur Medikamente eingesetzt werden, die von einem, in Klassischer Homöopathie ausgebildeten, Heilpraktiker verschrieben wurden, denn es geht darum den Menschen als Ganzes zu verstehen, das Medikament soll ja auch auf den ganzen Menschen wirken.

Notfälle, damit sind vor Allem Unfälle gemeint, werden wie chronische Fälle behandelt. Bei Notfällen ist meistens auch noch die Psyche betroffen (Unfallschock) und die Symptome sind besonders schwer, deshalb wird hier auch der ganze Organismus mit einbezogen.

Genau genommen sind homöopathische Medikamente auch erst dann als ganzheitlich zu betrachten wenn sie wirklich auf den Menschen als Ganzes abgestimmt wurden.

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Wie kann das sein, wenn doch angeblich, die schädliche Wirkung des homöopathischen Medikamentes durch die extreme Verdünnung verhindert wird? Doch Nebenwirkungen?

Nein, eine Nebenwirkung ist etwas anderes! Eigentlich wäre die korrekte Bezeichnung „Erstreaktion“, da es sich hier um eine Reaktion handelt, die zu Beginn einer homöopathischen Behandlung auftreten kann. Bei der Homöopathie handelt es sich um eine “Reiz-Regulationstherapie”. Deshalb kann es anfangs über den Regulationsmechanismus des Organismus zu einer leichten Verstärkung der vorhandenen Beschwerden kommen, was ein Zeichen der korrekten Arzneiwahl ist.

Der Körper hat Symptome einer Krankheit, auf die er bisher nicht mit Heilung reagiert hat weil seine Selbstheilungskraft zu schwach oder sonst irgendwie blockiert ist. Zu diesen vorhanden Symptomen kommen, über das homöopathische Medikament Symptome in den Körper die, den bisherigen möglichst ähnlich sind ( siehe in Folge 3 beschriebene “Ähnlichkeitsregel”). Diese Symptome können sich nun (gefühlt) erstmal addieren, sind aber tatsächlich ein Zeichen, dass ein passendes Medikament gegeben wurde.

Meist kommt es jedoch nicht zu dieser Erstreaktion, und wenn doch, dann klingt sie schnell wieder ab und geht in einen Heilungsprozess über. Ist dies nicht der Fall oder ist die Verschlimmerung massiv, sollte das Arzneimittel abgesetzt und muss das weitere Vorgehen mit Ihrem Heilpraktiker besprochen werden.

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Homöopathische Medikamente werden mit dem Wirkstoff, zum Beispiel Aconitum und der Nummer, der Potenz, bezeichnet. Da haben wir es ja schon: die Nummer bezeichnet die Potenz und was Potenzierung bedeutet ist ja in der letzten Folge erklärt worden. Aber hier geht es jetzt um die ganz genauen Potenzen:

Es gibt D-Potenzen, C-Potenzen und LM-Potenzen. Da die LM-Potenzen ein Spezialfall sind möchte ich sie hier erstmal vernachlässigen. Fangen wir also mit den D-Potenzen an:
Das D steht für Dezimal, also 10-er Schritte. Ein Teil des Ausgangsstoffes (z. Bsp. Aconitum) wird mit 9 Teilen des Verdünnungsstoffes, zum Beispiel Alkohol, verdünnt. Anschließend wird diese Verdünnung 10 mal verschüttelt. So erhält man eine D1. Eine D2 stellt man her, indem von der D1 ein Teil mit 9 weiteren Teilen des Trägerstoffes verdünnt wird und anschließend wieder 10 mal verschüttelt wird. Für die D3 wird dann ein Teil aus der D2-Lösung mit 9 Teilen des Trägerstoffes verdünnt und 10 mal verschüttelt. Und so weiter …

Dieses System lässt sich jetzt ganz einfach auf die C-Potenzen übertragen. Das C steht für Centisemal, das steht für die 100-er Schritte. Ein Teil des Ausgangsstoffes (z. Bsp. Aconitum) wird mit 99 Teilen des Verdünnungsstoffes verdünnt. Anschließend wird diese Verdünnung jetzt 100 mal Verschüttelt. So erhält man eine C1. Dann für die C2, wird ein Teil der C1 mit 99 des Trägerstoffes verdünnt und 100 mal verschüttelt und so weiter.

Wie schon vorher beschrieben, wird die Heilwirkung des Ausgangsstoffes (zum Beispiel Arnica) durch das Verschütteln (oder auch Verreiben) in den Trägerstoff (Alkohol oder Zucker) übertragen und verstärkt. Nachdem vorher die zu schädliche Wirkung des unverdünnten Ausgangsstoffes durch das Verdünnen abgeschwächt wurde.

Jetzt hört man aber auch immer von der Erstverschlimmerung. Wie kommt das, wenn doch angeblich, die schädliche Wirkung des homöopathischen Medikamentes durch Verdünnung verhindert wird? Doch Nebenwirkungen? Nein, sicher nicht! Aber das wird dann in der nächsten Folge erklärt.

Wieso wird Homöopathie verdünnt?

Wie in Folge 5 beschrieben, ist bei der starken Verdünnungen vieler homöopathischer Medikamente tatsächlich nicht mehr viel vom Ausgangsstoff im homöopathischen Medikament zu finden. Wie kommt es dann, dass die homöopathischen Medikamente trotzdem noch so stark wirken?

Die Verdünnung wird in vielen aufeinander folgenden Schritten durchgeführt und nach jedem dieser “Verdünnungsschritte” wird das Medikament in einem Mörser verrieben oder, wenn in flüssiger Form, mit Alkohol in einer Flasche verschüttelt. Dies erfolgt nach einer bestimmten Systematik, die die Nummern der homöopathischen Medikamente erklärt, mehr dazu später!

Und was soll das? Auf diese Art und Weise wird die Heilwirkung des Ausgangsstoffes (zum Beispiel Arnica) in den Trägerstoff (Alkohol oder Zucker) übertragen und verstärkt. Dazu möchte ich einen bildlichen Vergleich heranziehen: man stelle sich einen kleinen Klumpen Gold vor auf den viele hundert mal gehämmert wird, so dass sich dessen Fläche vertausendfacht (= Blattgold). So wirkt er jetzt doch unglaublich viel intensiver als vorher. So ungefähr kann man sich die Dynamisierung vorstellen.

Das ist nach der (in Folge 3 beschriebenen) “Ähnlichkeitsregel” eine weitere Säule der Homöopathie. Die verdünnte Wirkung wird durch Verschütteln oder Verreiben in den Trägerstoff übertragen und verstärkt.

In der nächsten Folge werde ich die Systematik der Nummern der homöopathischen Medikamente erklären und damit, die vielleicht etwas komplizierte Herstellung der Dynamisierung und Verdünnungen am Beispiel vereinfachen.

Warum darf Homöopathie nur verdünnt eingenommen werden?

Homöopathie? Das ist doch das mit den externen Verdünnungen “wo eigentlich nichts mehr drin ist”. So wird Homöopathie oft verstanden. Wie, in der vorherigen Folge erklärt, bedeutet Homöopathie aber, dass das vom Heilpraktiker verschriebene homöopathische Medikament   Symptome verursacht, die den zu heilenden Symptome des Kranken ähneln. Der kranke Körper kann dann, wenn er diesen Reiz durch ein homöopathisches Medikament erhält, die Symptome erkennen und die Selbstheilungskraft kann aktiv werden. Bei meinem Beispiel mit der Zwiebel hört sich das ja noch ganz harmlos an!

Jetzt verwenden Heilpraktiker aber auch Medikamente die aus richtig giftigen Stoffen hergestellt werden, die sehr starke Reaktionen hervorgerufen würden. Nicht nur für kranke Patienten wären solche Medikamente eher schädlich. Samuel Hahnemann hat während der Entwicklung und Erforschung des Systems der Homöopathie am eigenen Leib schmerzhafter Erfahrungen mit dem Medikament “China” gemacht.

 

Heilpraktiker verwendeten zum Beispiel Extrakte des Fingerhutes “Digitalis” als homöopathisches Medikament aufbereitet, um Herzinsuffizienz zu behandeln. Wenn wir aber Fingerhut unverdünnt zu uns nehmen, würden wir eine lebensgefährliche Vergiftung mit Herzsymptomen riskieren.

Um die zu starke Wirkung der Medikamente abzuschwächen, werden also die Medikamente verdünnt. Ja, diese Verdünnungen ist ganz extrem, so dass bei vielen Medikamenten tatsächlich nicht mehr viel vom Ausgangsstoff zu finden ist. Wie kommt es aber, dass homöopathische Medikamente trotzdem noch so stark wirken? Das ist der eigentliche Knackpunkt!!! Homöopathische Medikamente werden in einem einzigartigen Verfahren hergestellt bei dem, nach einer bestimmten Systematik, die Medikamente  dynamisiert werden, so dass die Heilkraft sogar noch verstärkt wird. Diese Systematik möchte ich aber erst in der nächsten Folge erklären.

Homöopathie, Allopathie, Isopathie was ist der Unterschied?

Früher über jeder Apotheke zu lesen, heute nur noch bei ganz traditionellen Apotheken: Homöopathie, Isopathie, Allopathie, aber was bedeutet das?

Nachdem in der letzten Folge die “Ähnlichkeitsregel” erklärt wurde, werde ich hier kurz auf die Bedeutung der Bezeichnung für die drei großen Medikamentensysteme eingehen.

Der Begriff “Homöopathie” ist eigentlich schon in der letzten Folge erklärt worden mit der “Ähnlichkeitsregel”. Dass das vom Heilpraktiker verschriebene homöopathische Medikament, Symptome ähnlich verursacht, wie die zu heilenden Symptome des Kranken. Der kranke Organismus kann dann, als er diesen Reiz durch ein homöopathisches Medikament erhält, die Symptome erkennen und die Selbstheilungskraft kann aktiv werden. “Homöo…” bedeutet ähnlich” …pathie” steht für “Krankheit”. Also eine Krankheit mit ähnlichen Symptomen zu heilen.

Isopathie wird oft mit Homöopathie verwechselt. “Iso…” bedeutet “gleich”. Wenn eine Krankheit mit dem gleichen Symptomen/Reizen geheilt wird. Das ist wenn man zum Beispiel Bienenstiche mit dem Medikament Apis behandelt. Apis wird aus Bienen hergestellt. In den USA ist wohl Rhus toxicodendron das bekannteste “homöopathische” Medikament, das “isopathisch” gegen Hautreaktionen, durch Gift-Efeu (lateinisch = Rhus toxicodendron) hervorgerufen, eingesetzt wird. Also hier wird Gleiches mit Gleichem behandelt!

In der “Allopathie”, das ist die heute verbreite Schulmedizin, in der Symptome mit etwas Anderem behandelt werden (Allo… = anders). Schmerzen werden zum Beispiel mit  Aspirin behandelt. Ganz wichtig: hier geht es meistens nicht um Anregung der Selbstheilungskraft, sowie in der Homöopathie oder Isopathie!!!!!

Das war jetzt doch etwas kompliziert! In der nächsten Folge wird’s wieder einfacher! Endlich kommen wir zum Thema der “Verdünnungen” und was das mit Homöopathie zu tun hat. Ich freue mich schon darauf!

Wie wirkt Homöopathie?

Nachdem ich in der vorherigen Folge das Ziel der Homöopathie dargestellt habe, soll hier die Wirkweise der Homöopathie erklärt werden. Das möchte ich an Hand eines Beispiels tun:

Wie vorher schon erwähnt beinhaltet das homöopathische Medikament eine Substanz die, die zu behandelnden Symptome, in ganz schwacher Form dem Organismus aufzeigt, damit der Organismus auf die zu heilenden Symptome aufmerksam wird und die Selbstheilungskraft angeregt werden kann.

Ein häufig verwendetes homöopathisches Medikament ist Allium cepa (lesen Sie dazu auch meinen Beitrag über Allium cepa!). Allium cepa ist die lateinische Bezeichnung für die Küchenzwiebel. Die Küchenzwiebel kann bei uns tränende Augen und eine laufende Nase bewirken. So oder so ähnlich sehen die Symptome aus  (und Viele mehr) bei denen Allium cepa eingesetzt werden kann. Das bewirkt, dass der Organismus den Reiz erhält die Nase läuft und die Augen tränen. Vorher hat er auf diese Symptome nicht mit Heilung reagiert, vielleicht weil er geschwächt ist und die Symptome nicht erkannt hat. Jetzt, als er diesen Reiz durch ein homöopathisches Medikament erhält, kann er die Symptome erkennen und die Selbstheilungskraft kann aktiviert werden. Das, vom Heilpraktiker verschriebene homöopathische Medikament ahmt also ähnliche Symptome nach, wie die zu heilenden Symptome des Kranken. Die Heilung kann jetzt funktionieren.

Nachdem hier die “Ähnlichkeitsregel” erklärt wurde, werde ich in der nächsten Folge die Bedeutung (nicht nur) des Begriffs “Homöopathie” klären. Nein, es hat nichts mit Verdünnug zu tun! Das Thema Verdünnung kommt später!

Homöopathie, der Weg zur Heilung! Wie funktioniert das überhaupt?

Der Weg der Homöopathie unterscheidet sich sehr von der Behandlung mit konventionellen Methoden.

Homöopathie ist darauf ausgerichtet den Organismus zur Heilung anzuregen. Ja, Homöopathie heilt nicht sondern das Ziel der Homöopathie ist es den Körper zur Selbstheilung anzuregen. Das klingt für Sie unglaublich?
Wie soll das denn gehen?
Und wie funktioniert das ganz genau?
Was ist in diesen Mitteln drin, die ich vom Heilpraktiker verschrieben bekomme?
Die Herstellung der homöopathischen Medikamente soll ja ganz speziell sein!?
Gibt es Nebenwirkungen?
Kann man sich auch selbst behandeln?
Was ist dabei zu beachten?
Welche Krankheiten kann man nicht selbst behandeln?
Und noch viele andere Antworten (auf Ihre Fragen )

Es gibt so viele Fragen die  mir immer wieder gestellt werden, diese möchte ich Ihnen in den (nach und nach) folgenden Beiträgen “Heilpraktiker erklärt Homöopathie” gerne beantworten. Ich freue mich sehr über die Fragen die Sie haben und mir in diesem Zusammenhang jetzt stellen können!

Homöopathie Globuli mit anderen Medikamenten kombinieren? Hier wird erklärt wie man eine homöopathische Behandlung mit anderen Arzneimitteln oder Therapieformen kombinieren kann ...

Ja, homöopathische Präparate können sehr gut mit anderen Therapieformen und Arzneimitteln kombiniert werden. Falls es in Ausnahmefällen eine Einschränkung gibt, so ist dies in der Gebrauchsanweisung vermerkt. Sie sollten Ihren behandelnden Arztjedoch immer über die Anwendung homöopathischer Mittel informieren im Sinne einer optimal wirksamen und vertraglichen Therapie und eine bestehende Medikation auf keinen Fall ohne Rücksprache reduzieren oder absetzen.

 

Zitiert aus “Faszination Homöopathie” ; DHU

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Heilpraktiker behandeln mit Silicea in erster Linie Erkrankungen des zentralen Nervensystems, des Lymphsystems, Haut, der Schleimhäute, sowie ein schwaches Immunsystem.

Auslöser für diese Beschwerden können sein: Überanstrengung, Unterdrückung von Absonderungen oder auch Impfungen. 

Häufig handelt es sich um Beschwerden mit Absonderungen (= Sekrete wie Schweiß, Schleim, Eiter, …), Schweiß (mit Geruch).

Entzündung am Auge mit schleimig-eitrigem Sekret (Chalazion, Hordeolum, Konjunktivitis).

Erschöpfungszustände, Gesichts- oder Kopfschmerzen (eventuell vom Nacken ausgehend) als würde der Schädel platzen, Überempfindlickeit gegen Berührung.

Große Erkältungsneigung, vergrößerte Lymphknoten, Erkältung mit laufender Nase, Nebenhöhlenentzündung, Mandelentzündung, Mittelohrentzündung, Bronchitis.

Skoliose; Bindegewebsschwäche; Wachstumsstörungen von Haaren und Nägeln; eingewachsene Zehennägel.

Verdauungsbeschwerden wie aufgeblähtsein oder Blähungen.

Neigung zu Eiterungen; Abszesse; Fisteln; Nagelbetteiterung; schlecht heilende, eiternde Wunden.

Silicea fördert das Abstoßen von Fremdkörpern aus dem Gewebe, wie zum Beispiel Splitter oder Stachel.

Entzündungen des Zahnfleisches und weitere Beschwerden an den Zähnen (was Heilpraktiker nicht behandeln!)

Die DHU beschreibt Menschen die Silicea benötigen folgendermaßen: “Nachgiebige, ruhige, zarte Menschen, Mangel an Selbstvertrauen, unumstößliche Überzeugungen, geben aber scheinbar nach; sehr schreckhaft; schlechter Ernährungszustand; unzureichender Mineralstoffwechsel, deshalb mangelhafte Ausbildung von Knochen, Haaren, Nägeln, Zähnen; ausgeprägte Frostigkeit; zarte, schüchterne, aber auch eigensinnige Kinder mit verzögerter Entwicklung.”

Verschlimmerung

  • durch Kälte
  • im Winter

Besserung

  • durch Wärme
  • warmes Einhüllen (Kopfschmerzen)
Heilpraktikerin aus Frankfurt erklärt Homöopathie Medikament Allium cepa

Allium cepa, das ist die ganz normale Küchenzwiebel.

Bei Allium cepa denkt man direkt an Allergien, es wird aber von Heilpraktikern nicht nur bei Allergien eingesetzt.

Auch bei Erkältungen, die durch feuchtes, nasskaltes Wetter hergevorgerufen wurden.

Allium cepa kann helfen bei einem Fließschnupfen der wund machend ist, also wenn die Nase sich wund anfühlt dort wo sie mit dem Nasensekret in Kontakt kommt. Besonders Bei linksseitigem Schnupfen, mit milder Sekretion der Augen (umgekehrt, also bei milder Sekretion der Nase und wundmachendem Sekret der Augen kann Euphrasia ebenfalls helfen );

  • auch wenn die Augen stark tränen und lichtempfindlich sind, heftiges Niesen,
  • Schnupfen bessert sich im warmen Zimmer,
  • Schnupfen bessert sich durch Kälte,
  • Schnupfen verschlechtert sich durch Feuchtigkeit, Schnupfen bessert sich durch frische Luft;
  • dabei Halsentzündung und Kratzen in der Kehle beim Husten.

Viele Menschen bekommen von Zwiebeln Blähungen. Ja, deshalb kann Allium cepa auch bei (übel riechenden) Blähungen helfen, sogar bei Durchfall.

Typisch kann eine Besserung im Freien sein und eine Verschlimmerung in warmen Räumen.

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Wie vorher schon erklärt, werden homöopathische Medikamente nicht nur durch die Inhaltsstoffe unterschieden, sondern auch durch die Nummern ( zur Erklärung der Nummern geht’s hier). Die Nummern bezeichnen die “Potenzen”. In der klassischen Homöopathie wird meistens mit Hochpotenzen gearbeitet. Hochpotenzen wirken ganzheitlich auf den ganzen Organismus und nicht nur auf einzelne Symptome!

Wobei die C-Potenzen ja relativ bekannt sind, haben die meisten Patienten noch keine Bekanntschaft mit den LM-Potenzen gemacht. Selbst unter Heilpraktikern sind Einsatz und Wirkung der LM-Potenzen weniger geläufig. Das erklärt sich in erster Linie durch die etwas kompliziertere Einnahme der LM-Potenzem.Im Gegensatz zu den C-Potenzen können und dürfen die LM-(Q)-Potenzen häufiger eingesetzt werden. C-Potenzen werden in der Regel ganz einfach als einmalige Gabe verordnet, die Wirkungsweise wird daraufhin wochen-, u. U. monatelang, ohne neue Gabe beobachtet.

LM-(Q)-Potenzen hingegen werden in der Regel täglich, in akuten Fällen sogar stündlich oder sogar noch öfter verabreicht. Grund hierfür ist dass die LM-(Q)-Potenzen wesentlich milder in der Wirkungsweise sind und man, anders als bei den C-Potenzen, in der Regel keine wesentlichen sogenannten Erstverschlimmerungen sieht. Diese Potenzen wirken somit besonders sanft aber auch sehr tiefgründig. Die häufigere Gabe unterstützt ein besseres Beobachten-Können des Heilungsverlaufs. Bestenfalls kann der Therapeut bei Veränderung des Krankheitszustandes, bzw. Befinden des Patienten das Arzneimittel schneller aussetzen, wechseln oder aber die Dosierung verändern. Man erreicht unter Umständen eine kürzere Dauer der Behandlung.

Für die Behandlung selbst sind die LM-(Q)-Potenzen handhabbarer. Wie oben erläutert, kann schneller auf etwaige Veränderungen, Zwischenkrankheiten, Störungen von außen (s.Antidote) etc. reagiert werden.

Fazit: LM-Potenzen sind unter professioneller Anleitung eine sehr sanfte, aber dabei besonders tiefgreifende Medikation.

Homöopathie Globuli Rhododendron Einsatzgebiete und Wirkung von Heilpraktiker erklärt

Rhododendron, eine Pflanze die im April anfängt zu blühen. Die Beschwerden, für die Heilpraktiker oft Rhododendron einsetzen, haben ganz viel mit Wetter zu tun. So können wir uns ganz einfach merken: Rhododendron “April-Wetter” , hat einen Bezug zu Beschwerden die sich mit dem Wetter verändern.
Es geht um Beschwerden des  Bewegungasepparates, also Knochen, Gelenke und Muskeln. Es es geht um Beschwerden des Nervensystems und der männlichen Geschlechtsorgane, wie die Hoden.

Heilpraktiker setzen Rhododendron zum Beispiel bei Rheuma ein, das sich durch Regen, Gewitter oder Sturm verschlechtert. Oder auch bei Patienten die Angst vor Sturm oder Gewitter haben.

Bei Gesichtsneuralgien, wie zum Beispiel Trigeminusneuralgie, nervlich bedingten Kopfschmerzen, vielleicht mit Ohrenschmerzen, die wetterbedingt sind, aber auch bei Föhnkopfschmerzen.

Bei vielen Beschwerden der Hoden, die sich wie nach schmerzhafter Quetschung anfühlen und geschwollen sind, können sich durch Rhododendron bessern.

Verschlechterung:

Wetterwechsel

Morgens und nachts

In Ruhe

Alkohol 

Besserung:

Bei Bewegung

Wärme

Essen

Homöopathie Globuli Aloe vera Anwendung und Wirkung von Heilpraktiker erklärt

Schon bei den Griechen und Römern wurde Aloe vera als Heilpflanze hoch geschätzt. Auch heute noch wird der getrocknete Saft der Aloe vera als Abführmittel eingesetzt.
Heilpraktiker setzen Aloe vera hauptsächlich bei folgenden akuten Beschwerden im Darm ein:
Darmentzündungen (zum Beispiel durch Lebensmittelvergiftungen) mit wässrigem, blutig-schleimigen Durchfall, evtl. übel riechenden (heißen) Blähungen und heftigen krampfartigen Schmerzen.

Plötzlicher Durchfall, der vor allem am frühen Morgen auftritt, mit Schleim, Blähungen und evtl. tritt der Durchfall sogar unkontrolliert ein. Dieser unwillkürliche Abgang von Durchfall kann zu einem unsicheren Gefühl im Darm führen. Durchfall und Verstopfung können sich auch abwechseln.

Heilpraktiker setzen Aloe vera auch ein bei vielen kleinen Hämorrhoiden die aus dem After heraustreten. Oder auch bei Kopfschmerzen, durch die ein Gefühl von Blutandrang zu Gesicht und Kopf auslösen.

Die Beschwerden …
… verschlimmern sich durch (Folge von):

  • Hitze
  • Nach dem Essen
  • Hinsetzen
  • Sitzender Lebensweise
  • Morgens

… verbessern sich:

  • Durch Abgang von Blähungen
  • Kalte Anwendungen (Sitzbad, Kompressen)
  • Im Freien

 

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Hamamelis hat den wunderschönen, deutschen Namen “Zaubernuss”
Heilpraktiker setzen Hamamelis häufig ein bei Symptomen die das venöse Gefäßsystem oder die Haut betreffen.

Allgemeines Zerschlagenheitsgefühl; Blutungen mit dunklem Blut; Nasenbluten; starke Menstruationsblutungen; Menstruations Schmerzen; ​venöse Staungen; Phlebltis; leicht blutende, schmerzende Varlzen; blutende Hämorrhoiden; offene, schmerzhafte Wunden (auch Operationswunden); Entzündungen der Haut. 

Heilpraktiker verschreiben Hamamelis häufig für Menschen, die schnell das Gefühl haben nicht genug anerkannt und respektiert zu werden, was zu Depressionen und Einsamkeit führen kann. Im Krankheitsfall können sie leicht rastlos und reizbar werden.

Das Mittel wird in erster Linie bei Hämorrhoiden und Krampfadern eingesetzt; die Venen sind entzündet und schwach. Es besteht Blutungsneigung, wie heftige Menstruationen oder Nasenbluten. Die Blutungen lassen sich nur schwer stillen und sind von Apathie begleitet.

Besserung:

  • Frische Luft
  • lesen
  • nachdenken
  • reden

Verschlimmetung:

  • Feuchtwarme Luft
  • Druck auf den betroffenen Bereich
  • Bewegung
Homöopathie Globuli Passiflora Anwendung und Wirkung

Passiflora incamata ist die lateinische Bezeichnung für die Passionsblume.

Heilpraktiker verschreiben das homöopathische Medikament Passiflora bei Schlaflosigkeit, Krämpfen, Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden sowie noch einigen anderen Symptomen.

Sie kennen vielleicht das Problem, dass Sie total übermüdet und überanstrengt sind weil Sie sich zu viel zugemutet haben und wenn Sie dann endlich meinen Schlafen zu dürfen, nicht einschlafen können, weil Sie total übermüdet sind.Ein Problem, dass auch häufig bei Kindern beobachtet werden kann. Das Kind schläft nicht weil es “überdreht” ist.

Deshalb verschreiben Heilpraktiker oft das homöopathische Medikament Passiflora bei Schlafstörungen als Foige von Erschöpfung, Aufregung, Nervosität, geistiger oder körperlicher Uberanstrengung. Bei Schlaflosigkeit bei Kindern, durch verschiedene Ursachen, wird Passiflora von Heilpraktikern recht oft eingesetzt.

Auch bei krampfartigen Menstruations Schmerzen (Dysmenorrhoe).

Kopfschmerzen als ob sich dieSchädeldecke abhebt.

Blähungen, Schweregefühl nach Essen und häufges Aufstoßen.

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Neueste Forschungen an der Berliner Charité belegen, dass eine homöopathie Behandlung bei Depressionen durchaus der Wirkung eines Antidepressivums gleichgesetzt werden kann. Lesen Sie mehr dazu:

https://www.carstens-stiftung.de/artikel/homoeopathie-bei-depression.html

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Heilpraktiker verschreiben Hyperircum  in erster Linie wenn es um die Behandlung des Zentralen peripheren Nervensystems geht.

Heilpraktiker setzen Hypericum ein in der Behandlung von akuten, frischen Verletzungen mit Nervenschädigung, Quetschungen, Brandwunden, Stichwunden, Tierbissen, Nervenverletzungen mit stechenden, schießenden Schmerzen, Neuralgien im Rahmen von Verletzungen oder Operationen (Zahnweh als Folge einer Zahnbehandlung).

Zu den Schlüsselsymptomen gehören Verletzungen oder Wunden, die schmerzhafter sind als es scheint, die Schmerzen treten oft an nervenreichen Stellen wie in den Fingerspitzen oder am Steißbein auf.

Hyperircum ist in der Kräutermedizin durchaus bekannt für die Behandlung von Stimmungstiefs, daher wundert es auch nicht,  dass Hyperircum in der Homöopathie für ähnliche Beschwerden Einsatz findet: Melancholie, Depressionen und Manie (im Klimakterium). Aber auch bei Angst oder Schock nach Verletzung oder Unfall findet Hypericum Verwendung. Patienten fühlen sich vielleicht nervös, überdreht, ständig müde, sprechen im Schlaf und vergessen, was sie sagen wollten. Sie haben das Gefühl, in die Luft gehoben zu werden oder aus großer Höhe zu fallen. 

Verschlimmerung

  • Feuchtigkeit
  • Nebel
  • Nasskaltes Wetter
  • Erschütterung

Besserung:

  • Still liegen
  • mit dem Gesicht nach unten liegen
  • Kopf nach hinten beugen
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Agaricus muscarius

Aus dem eigentlich giftigen Fliegenpilz wird, durch Verdünnen und Verschütteln, ein viel eingesetztes homöopathisches Medikament hergestellt.

Agaricus muscarius gehört zu den homöopathischen Medikamenten, die beruhigend wirken können. Heilpraktiker setzen Agarius deshalb häufig ein, wenn es um die Behandlung des zentralen Nervensystems geht. Dazu gehören nicht nur psychische Symptome, sondern auch neurologische Beschwerden wie Zuckungen oder Verkrampfungen fast jeder Muskelgruppe.

Hier geht es vor allem um Zuckungen oder Verkrampfungen die durch degenerative Krankheiten wie Altersdemenz oder Multiple Sklerose ausgelöst werden.

Begleiterscheinung können starke Schmerzen sein, zittrige Bewegungen, Schwatzhaftigkeit, Sprachstörungen oder sehr aufgeregte, ekstatische Zustände. Es kann sich aber auch um nervöse Unruhe handeln, die sich sowohl psychisch als auch körperlich zeigt.

Ein typisches akutes Einsatzgebiet sind Frostschäden, die sich durch ein Eisnadelgefühl unter der Haut ausdrücken, sowie Jucken, Brennen oder Hautrötungen. Auf der psychischen Ebene kann es sich um Ängste, Nervosität oder Unsicherheiten handeln.

Die Beschwerden …

… verschlimmern sich:

  • Nach dem Essen
  • Durch Kälte
  • Geschlechtsverkehr
  • Morgens
  • Vor einem Gewitter

… verbessern sich:

  • Durch langsame Bewegungen
  • Im Schlaf

 

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Mit diesen 10 Tips kommst Du entspannt durch die Sommerhitze:

https://www.carstens-stiftung.de/artikel/top-10-fit-trotz-sommerhitze.html

Homöopathie Nummern LM oder Q Verwendung bei Chronischen Krankheiten

In der klassischen Homöopathie werden Symptome als Wegweiser zur passenden Arznei verstanden.
Je genauer ein Patient seine Symptome beschreiben kann, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Heilpraktiker auf Anhieb die für ihn passende Arznei findet. Patienten, die noch keine Erfahrung mit der Homöopathie haben, sind meist etwas darüber verwundert, dass die vom Arzt gestellte Diagnose (z.B. Migräne) dem Homöopathen nicht genügt. Die Erklärung ist, dass Migräne meist von ganz unterschiedlichen Merkmalen geprägt ist. So gibt es Unterschiede: 

  • In der Lokalisation, d.h. wo der Schmerz auftritt (z.B. an der rechten Schläfe) 
  • In der Schmerzqualität, d.h. wie sich der Schmerz oder die Empfindung anfühlt (z.B. brennend, drückend, stechend, klopfend, zusammenziehend, nach außen drängend) 
  • Welche Empfindungen oder Begleiterscheinungen damit verbunden sind (z.B. Übelkeit, Kribbeln, Schwitzen)
  • In der Zeit des Auftretens, d.h. wann die Beschwerden auftreten bzw. wodurch sie ausgelöst werden (z B. alle vier Wochen, vormittags um 10 Uhr beginnend und bis abends dauernd, immer vor Einsetzen der Menses, bei Föhn, nach Ärger) 

Bei manchen Patientinnen strahlen die Schmerzen aus. Wichtig ist wohin (z.B. von der rechten Schläfe zum Hinterkopf). Andere berichten, dass sich bei ihnen Symptome abwechseln Durchfall mit Hautausschlägen). 

Von großer Bedeutung sind auch Angaben darüber, dass Beschwerden durch bestimmte Umstände oder Anwendungen besser oder schlimmer werden. Manche Patienten erfahren z.B. bei rheumatischen Beschwerden eine Besserung durch Bewegung, andere wiederum durch Ruhe. Einigen tut Wärme gut, andere bevorzugen kühle Anwendungen. Manchen bekommt zwar eine lokale Wärmeanwendung, ein zu warmer Raum ist ihnen aber unangenehm. 
Für die Arzneifindung von Bedeutung sein können auch Vorlieben, Abneigungen und Unverträglichkeiten in Bezug auf Speisen und Getränke. Weitere wichtige lnformationen können z.B. auch die Schlafgewohnheiten, (Tag-) Träume, Phantasien, Hoffnungen und Wünsche, die Stimmungslage, belastende Situationen und die Reaktion darauf beinhalten. 

In der Schulmedizin spielen die individuellen Unterschiede und Besonderheiten keine Rolle. in der Homöopathie dagegen führt die sorgfältige Differenzierung zur passenden Arznei und ermöglicht so eine tief greifende und ursächliche Behandlung denn die Symptome sind die Hinweise der Lebenskraft auf die Arznei, die helfen kann, das verlorengegangene Gleichgewicht wiederherzusteilen. 

Aus: Globuli ll/2004

Lesen Sie dazu auch –> ​Heilpraktiker erklärt Homöopathie; Folge 10: Wie ermittelt man das passende homöopathische Medikament?

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​Wenn die Schwalben im Sommer in den Süden ziehen dann blüht das Schöllkraut. Daher ist das Schöllkraut auch nach der Schwalbe, “khelidon” Chelidonium, benannt. Chelidonium ist eines der ganz frühen pflanzlichen Heilmittel, es wurde schon im ersten Jahrhundert nach Christus verwendet.  Der Saft der Pflanze wurde zur Heilung von Leber, Haut und Galle verwendet.

Heute verwenden Heilpraktiker Chelidonium häufig zur akuten Behandlung von Leber, Galle, der Atemwege oder des Bewegungsapparates.
Zu behandelnde Leberschmerzen können zum unteren Schulterblatt ausstrahlen, sie können extrem Berührungsempfindlichkeit in der Lebergegend, auch in der Bauchregion einschnürendes Bekleidung wird als unangenehm empfunden.
Heilpraktiker behandeln auch Gallensteine mit Chelidonium. Besonders wenn diese starke, anhaltende Schmerzen im rechten Oberbauch auslösen.Wie bei den Schmerzen durch die Leber, kann auch hier der Schmerz in das rechte Schulterblatt ausstrahlen. Auch Übelkeit und Erbrechen können diese Gallenschmerzen begleiten.

Berührungsempfindliche Schulterschmerzen und Lungenentzündungen, bei denen der rechte Lungenflügel getroffen ist, sind für Heilpraktiker übliche Einsatzgebiete von Chelidonium.
Bei diesen Erkrankungen ist Chelidonium besonders angezeigt wenn die Schmerzen rechtsseitig, krampfartig und stechend sind und zum unteren Schulterblatt ausstrahlen. Auch berührungsempfindliche Schmerzen wären typisch.

Die Beschwerden …

… verschlimmern sich durch (Folge von):

  • Bewegung
  • Wetterwechsel
  • Berührung
  • Liegen auf der rechten Seite
  • 4 Uhr morgens oder 16 Uhr


 … verbessern sich bei:

  • heiße Bäder
  • Druck auf die betroffenen Bereiche
  • warme Getränke
  • Essen
Heilpraktikerin aus Frankfurt erklärt Homöopathie Medikament Bellis perennis

Bellis perennis ist auch bei uns beheimatet und haben die Meisten sicher schon auf der Wiese wachsen sehen. Schon im 16. Jahrhundert wurde Bellis bei Gicht eingesetzt.

Heilpraktiker setzen Bellis hauptsächlich bei akuten Beschwerden ein, mit Symptomen auf der Haut, der Muskulatur und des Bewegungsapparates. Bellis ist als eines der großen Wundheilmittel bekannt.

Zur Heilung von Wunden durch Verletzungen, falschen Bewegungen oder Überanstrengung der Muskeln. Dazu können gehören Verspannungen von Muskeln, Verstauchungen oder sogar Muskelrisse. Es kann eingesetzt werden mit dem Ziel Schmerzen nach Verletzungen oder Operationen zu lindern. Typisch ist auch ein Wundheits- oder Zerschlagenheitsgefühl am ganzen Körper.

Bellis kann auch eingesetzt werden bei Blutergüssen, nässenden Ekzemen, Herpes oder Furunkeln.

 

Die Beschwerden …

… verschlimmern sich durch (Folge von):

  • Abkühlung bei Hitze
  • Bei Stürmen
  • Berührung
  • (Über-) Anstrengung
  • Operationen
  • Verletzungen

 

… verbessern sich bei:

  • Hitze
  • Kalten Anwendungen (Kompressen)
  • Fortgesetzte Bewegung
  • Druck auf die betroffene Stelle
  • Essen
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Thuja, auch Thuja occindentalis wird aus den frischen, einjährigen Blättern des abendländischen Lebensbaumes hergestellt.

Thuja wird von Heilpraktikern eingesetzt in akuten Fällen, besonders wenn es um Hautbeschwerden geht. Hautbeschwerden wie Warzen, Polypen, Kondylome, Tumore, und sonstigen Hauterscheinungen, die sich aus der Oberfläche abheben. Aber auch bei Bindehautentzündung und Gerstenkörnern am Auge denkt der Heilpraktiker an Thuja.

Ein großes Thema sind für den Einsatz von Thuja Impfschäden.

Unter bestimmten Bedingungen setzt der Heilpraktiker Thuja auch ein bei entzündlichen Krankheiten, die immer wieder auftreten, wie z. B. Nebenhöhlenentzündung.

Bedingungen können sein, eine Verschlechterung durch feuchte Kälte oder von 16:00 bis 4:00 Uhr, sowie eine Besserung durch Wärme.

Heilpraktikerin aus Frankfurt erklärt Homöopathie Medikamente Apis

Apis, richtig: Apis mellifica ist ein homöopathisches Medikament, dass aus der Honigbiene hergestellt wird.

Von Heilpraktikern wird Apis meistens eingesetzt, wenn es um stechende oder brennende Schmerzen geht, die mit einer Hauterscheinung einhergehen die vielleicht optisch den Stichen von Honigbienen ähneln, aber auch einfach nur, wenn die Schmerzen mit Schwellungen verbunden sind.

Auch wenn die Augen oder Ohren mit Schwellung und stechenden oder brennenden Schmerzen entzüdet sind.

Als typisch würden Heilpraktiker eine Besserung durch kühle Anwendungen bezeichnen. Eine Verschlechterung könnte durch Wärme, Berührung oder in geschlossenen Räumen verursacht werden.

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Heilpraktikerin aus Frankfurt erklärt Homöopathie Medikamente Ruta

Ruta, richtig: Ruta graveolens, wird aus den oberirdischen Teilen der Weinraute hergestellt.

Heilpraktiker verwenden Ruta oft bei Verletzungen die Zerrungen, Quetschungen oder Prellungen entstanden sind.

Ruta wird von Heilpraktikern aber auch bei Rheuma Schmerzen eingesetzt, die mit Zerschlagenheitsgefühl und Steifheit verbunden sind. Ruta findet auch Verwendung wenn durch Überanstrengung die Augen Probleme machen. Sie können nicht mehr richtig  scharf sehen, sind rot und fühlen sich vielleicht heiß an.

Die Symptome können sich verschlimmern im Liegen oder durch feuchtkaltes Wetter.

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Heilpraktiker Frankfurt informiert Homöopathie Medikamente bei Kindern

“Alkohol in Phytopharmaka bildet kein Risiko für Kinder

 

Hinsichtlich ihres Ethanol-Gehaltes wurde die Verträglichkeit pflanzlicher Flüssigarzneien gegen Erkältung, Husten und Magen-Darm-Beschwerden geprüft
Flüssige Phytopharmaka eignen sich für Kinder insofern besonders gut, da ihre Dosierung dem jeweiligen Körpergewicht angepasst werden kann. Bei der Herstellung pflanzlicher Arzneimittel wird Ethanol verwendet, um die Wirkstoffe aus dem Rohmaterial zu gewinnen und die Haltbarkeit der Arzneien zu erhöhen. Stellt dieser Alkoholgehalt ein Risiko für die kleinen Patienten dar, so dass es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommt? Eine deutsche Forschergruppe überprüfte dies nun anhand von klinischen Studien und Daten aus dem BfArM-Register zur Arzneimittelmittelsicherheit [1]. Im Fokus standen Flüssigprodukte gegen Erkältungsbeschwerden, Husten und Magen-Darm-Probleme.
In keiner der 17 Studien an insgesamt über 50.000 Kindern im Altern von 0 bis 12 Jahren waren die beobachteten unerwünschten Wirkungen (n = 15) auf das in den Arzneimitteln enthaltene Ethanol zurückzuführen. Ebenso wurden im periodic safety update report (PSUR) 2005-2009 des deutschen Pharmakovigilanz-Systems keine Nebenwirkungen bedingt durch den Alkoholgehalt in den ausgewählten Fertigprodukten registriert.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die in Deutschland und der EU genehmigten und registrierten flüssigen Phytopharmaka gemäß den Dosierungsempfehlungen im Beipackzettel für Kinder bedenkenlos eingesetzt werden können. Der geringe Ethanol-Gehalt” …. weiterlesen

zitiert bei http://www.carstens-stiftung.de/artikel/alkohol-in-phytopharmaka-kein-risiko-fuer-kinder.html

Heilpraktikerin aus Frankfurt informiert über Homöopathie

Wie nimmt man eigentlich homöopathische Medikamente richtig ein?

Medikamente mit Nummern (= Potenzen) D 6 bis D 24 werden im Akutzustand

  • anfänglich alle 15 Minuten eingenommen, 4 – 5 mal immer 2-3 Kügelchen
  • und dann jede Stunde einmal 2-3 Kügelchen (=Globuli) 3 mal
  • sollte noch keine Besserung eingesetzt haben dann nur noch 3 mal täglich

Ganz wichtig ist: keine Einnahme mehr wenn sich die Beschwerden bessern!!!
Diese Anleitung darf nicht den Besuch bei einer guten Homöopathin ersetzen, die Sie bitte zur korrekten Behandlung befragen!

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